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Persönliche Gespaltenheit – das neue Programm von Markus
Was passiert, wenn das Leben dich ständig anders haben will – du aber noch nicht mal weißt, wer du eigentlich bist?
Dann wird’s interessant.
Und meistens auch ziemlich lustig.
Und vor allem: Dieser Abend ist anders.
In seinem neuen Bühnenprogramm „Persönliche Gespaltenheit“ macht Markus genau daraus einen Abend, den man so schnell nicht vergisst. Denn während er versucht, sein Leben irgendwie auf die Reihe zu kriegen, meldet sich zuverlässig sein altes Ego zu Wort: Sepp Bumsinger.
Sepp denkt nicht viel. Sepp fühlt nicht viel.
Sepp hat dafür aber zu allem eine Meinung.
Und die lautet meistens:
„War’s ned einfacher, wennst einfach a Depp bist und nix verstehst?“
Was folgt, ist ein herrlich schräges Zwiegespräch zwischen Selbstreflexion und gepflegtem Nicht-Nachdenken – zwischen dem Wunsch, sich weiterzuentwickeln, und der leisen Ahnung, dass es früher vielleicht einfach unkomplizierter war.
„Persönliche Gespaltenheit“ ist das Beste aus 30 Jahren Bühne – verdichtet, neu erzählt und manchmal auch gnadenlos ehrlich. Markus packt die Geschichten aus, bei denen man sich fragt: „Hat der das jetzt wirklich gesagt?“ Hat er.
Es geht um falsche Entscheidungen, gute Geschichten, große Träume und diese kleinen Momente, in denen man merkt: Ganz normal wird das mit mir nix mehr.
Ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit viel Selbstironie zeigt Markus, dass man nicht immer alles verstehen muss, um trotzdem weiterzukommen. Oder wie Sepp sagen würde:
„Verstehen wird eh überbewertet.“
„Persönliche Gespaltenheit“ ist kein Ratgeber.
Eher so ein ehrlicher Abend unter Freunden – nur mit Mikrofon.
Zum Lachen. Zum Wiedererkennen.
Und vielleicht auch ein bisschen zum Sich-selber-nicht-mehr-ganz-so-ernst-nehmen.
Und wenn du dich irgendwo zwischen Markus und Sepp wiederfindest:
Keine Sorge. Du bist in guter Gesellschaft.
Bild: Florian Fink